Schweden-Lager Catering

Bei uns war die letzten beiden Wochen in Landsberg das tradionelle „Ruethenfest“ – ein mittelalterliches Kinderfest. Unsere Jungs waren deswegen am Wochenende im Schwedenlager. Die Schweden haben im 30-jährigen Krieg Landsberg überfallen und geplündert und dieses Lager ist eine der Erinnerungen an diese Zeit – jetzt natürlich auf freundschaftlicher Basis.

Die Eltern durften etwas zum Catering im Lagerleben beisteuern und da wollte ich nicht einfach nur Kuchen bringen sondern etwas Schwedisches. Und was passt da besser wie Knäckebrot?
knaeckebrot
Das kam im übrigen wieder so gut an, dass jeder das Rezept haben wollte. Hier geht es zum Rezept.

Dann fielen mir noch „Köttbullar“ als typisch schwedisch ein und ich habe quasi süße Zimt-„Köttbullar“ gebacken bzw. eigentlich Cake-Pops, die ich einfach so bezeichnet habe, da sie ja sehr ähnlich aussehen. Da ich keinen Stress haben wollte mit einer Kuchenplatte, habe ich nach einer einfachen Verpackung gesucht, die auch gut beim Lagerfeuer verbrannt werden kann, und mich deswegen für eine Papp-Äpfel-Stellage entschieden, die ich etwas kürzer geschnitten habe. Ich liebe diese Papp-Dinger.
Koetbullar-Cake-Pops
Unsere Kinder stehen im Moment auf Zimt-Gebäck und da ich die Cake-Pops wegen der Hitze nicht noch mit einem klebrigen Überzug versehen wollte, habe ich mal etwas anderes ausprobiert. Bevor ich den Teig in die Form gegeben habe, habe ich die untere Silikonform leicht eingeölt und mit Zimt-Zucker ausgestreut.
Koetbullar-Cake-Pops_2
Dann erst den Teig eingefüllt, Silikon-Deckel drauf und so gebacken. So waren die „Köttbullar“-Cake-Pops auf der einen Seite leicht knusprig zimt-zuckrig.
Ach ja, als Teig habe ich einfach den Grundteig von meinem GU Cake-Pop-Set genommen und eine Prise Zimt dazu getan.

 

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