Lecker Apfelbrot – weniger süß und auch toll aus Fallobst

Leider haben wir keinen Apfelbaum im Garten, aber unsere Nachbarin hat zum Glück einen, und gibt uns gerne auch etwas von ihrer Ernte ab – lieben Dank, liebe Margit, dafür. Wir nehmen da von ihr nicht nur die schönen Äpfel sondern auch gerne das Fallobst, denn auch daraus kann man ja leckere Dinge zaubern wie dieses Apfelbrot, das nicht so süß ist und sowohl zum Frühstück als auch am Nachmittag gerne geknabbert wird. Man kann es im Übrigen den Kids auch toll als „Pausenbrot“ mitgeben. :-)

Zutaten für 2 Kastenbrote:
750g Äpfel (toll auch zur Fallobst-Verwertung)
250g Rohrzucker
1 Spritzer Zitronensaft
500g Mehl
1,5 Päckchen Backpulver
200g Mandeln
100g Rosinen
1 TL Zimt

Äpfel schälen und entkernen. Dann grob reiben, was wir mit einer Küchenmaschine machen. Die geriebenen Äpfel in eine große Schüssel (am besten mit Deckel) geben, einen Spritzer Zitronensaft sowie 250g Rohrzucker dazugeben und unterrühren. Die Schüssel verschliessen und ein paar Stunden – am besten über Nacht – stehen lassen.

Die Äpfel haben durch das lange Stehen im Zucker Flüssigkeit gezogen. Zu den Äpfeln als erstes die Mandeln, Rosinen und den Zimt hinzugeben und mit einem großen (Holz-)Löffel gut umrühren. Dann das Mehl und das Backpulver dazu geben und mit dem Löffel weiter gut verrühren.

2 Kastenbackformen zum Beispiel mit Butter gut einfetten und den Teig dann auf den beiden Formen verteilen. Etwas glatt streichen und bei 175 Grad Umluft im Backofen ca. 70 min backen lassen. Eines der Apfelbrote friere ich oft ein. Du kannst es dann einfach später tiefgefroren im Backofen noch mal kurz aufbacken und es schmeckt wie frisch gebacken. :-)

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