Clean Eating – Energiekugeln

Beruflich habe ich für das Fachmagazin „kitchen Trend“ gerade einen Artikel über Clean Eating geschrieben, den ich bald auch unter www.TRENDagentur.de zum Download einstelle. Um mich in das Thema einzuarbeiten habe ich in zwei GU-Büchern über Clean Eating gelesen und möchte jetzt auch mal das eine oder andere Rezept ausprobieren, denn dieses Ernähungskonzept klingt schlüssig.

Da ich schon mal eine Kleinigkeit zum Naschen am Nachmittag brauche, habe ich mich eben an das Rezept für ENERGIEKUGELN gemacht, das in dem Buch „Clean Eating“ von Ulrike Göbl ist.

Zutaten:

40 g ungeschälte Mandeln
9 getrocknete Datteln
5 getrocknete Aprikosen
1 EL Chiasamen
1 EL Sonnenblumenkerne
1 EL Kürbiskerne
1/2 TL gemahlener Zimt

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In einer Küchenmaschine die Mandeln grob zerkleinern. Die Aprikosen halbieren, die Datteln entsteinen und halbieren und beides dazu geben und weiter zerkleinern. Ich habe dann recht schnell auch die Körner dazu gegeben, da ich auch diese klein gehackt haben wollte. Alles schön durchmixen, bis eine klebrige Masse entsteht und dann noch die Chiasamen und das Zimtpulver dazu geben und noch mal mixen. Wenn die Masse nicht klebrig genug ist, kann man nun nach Rezept noch 1-2 EL Wasser dazu geben und weiter rühren. Ich habe einfach mal 1 EL Himbeersirup dazu gegeben, der bei mir noch offen im Kühlschrank stand – das ist jetzt vielleicht nicht mehr ganz clean, aber es schmeckt super.

Aus der Masse mit angefeuchteten Händen ca. 16 Kugeln formen – ungefähr so groß wie Raffaelokugeln habe ich meine gemacht. Die Kugeln kann man im Kühlschrank in einer geschlossenen Kunststoffdose ca. 1 Woche aufbewahren.

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Mir schmecken die Kugeln super gut und auch unser Jüngster hat eben probiert und findet sie sehr lecker :-) Sie schmecken ähnlich wie die Fruchtschnitten, die man z. B. im Biomarkt bekommt.

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